Wir, die Familie Martina und Eckehard Friedrich möchten auf dieser Seite darstellen, wie wir auf diese herrliche Rasse den Bernersennenhund gekommen sind.

Bevor nun ein Bernie bei uns ins Haus einzog hatten wir vorher 2 kleine Mischlingshunde, die Biene und den Blacky. Es waren auch ganz liebe Tiere, bis Blacky ganz unverhofft mit stolzen 14 Jahren über die RBB ging. Nun war ja noch unsere Biene. Dann merkten wir, daß es ihr nicht mehr gut ging und fing an zu kränkeln. Der Gedanke kam...

"Ein neuer Hund muß her" Dieses mal sollte es ein großer Hund sein und ein Echter. Aber welcher? Das war die große Frage. Also kauften wir uns "Mein großes Hundebuch" um erst mal einen Einblick zubekommen. Es gab kleine Rassen und große Rassen in diesem Buch. Wir schauten uns in Ruhe Seite für Seite das Hundebuch an. Es gibt Hunderassen wo wir noch nie etwas gehört haben und für uns war dieses Buch echt spannend. Dann schlugen wir die Seite auf, wo der Bernersennenhund abgebildet ist. Unsere Herzen schlugen gleich schneller. Trotzdem haben wir das Buch nochmals durchgewälzt. Nein, für uns kam nur der Berner in Frage. Was als nächstes? Ab in den Buchladen und wir kauften uns Bücher über den Bernersennenhund.
Diese Rasse hatte es uns angetan. Schneller als gedacht fanden wir auch eine Züchterfamilie die gerade Babys hatte. Wir riefen dort an und konnten sie auch bald besuchen. Mein Mann und ich hatten natürlich von Hundevereinen keine Ahnung. Es war uns auch egal, denn unser Bernie sollte für uns ein Familienhund sein und nichts anderes. Also fuhren wir dort hin und verliebten uns sofort in unseren Ben. Als wir mit ihm zum ersten mal zum Tierarzt kamen stellte sie fest, das er nur einen Hoden und zuviel weiß im Nacken hatte. Unsere Tierärztin fragte uns, ob wir vorhatten mit ihm zu züchten. Zur dieser Zeit wollten wir zum Glück nicht. Unser Ben stammte vom SSV und die Züchterin gab uns vom Kaufpreis Geld zurück, da sie es verschwiegen hat, das Ben nur einen Hoden hatte. Trotzdem war er der Liebling in unserer Familie. Mit 8 und 1/4 Jahr mußten wir ihn schweren Herzens über die RBB gehen lassen. "Wir vermissen Dich sehr"

Was nun? Gibt es wieder einen Berner in unserem Heim? Ich wollte erst nicht, denn der Schmerz war riesig. Leute in meinem Umfeld sogar meine Tierärztin prophezeiten mir (Der nächste Berner kommt bestimmt) Sogar mein Mann und meine Tochter glaubten daran. Alle sollten recht behalten. Es dauerte auch gar nicht lange und wir haben unseren Yumak zu uns geholt.

Unseren Yumak holten wir mit 8 Wochen. Ich schenkte ihm die Liebe und er forderte die Aufmerksamkeit. Über den Verlust half er mir und wurde dabei sehr viel abgelenkt Der Kleine bereitete uns sehr viel Freude und lernte auch sehr schnell. So wuchs Yumak heran und als er dann ein halbes Jahr war gingen wir das erste mal mit ihm zur Ausstellung. Auch in der Hoffnung die Züchterfamilie wieder zu sehen. Nach dem wir ein paar mal zu Ausstellungen waren und Yumak wunderbare Richterberichte bekam, fragte man uns ob wir ihn denn nicht als Deckrüde einsetzen wollen. Wir überlegten immer noch, denn eigentlich sollte Yumak einfach nur unser Familienmitglied sein. Somit war der Keim gelegt und nach reiflichen Überlegungen stand für uns fest, Yumak sollte Deckrüde werden.

Heute ist er stolzer Papa von wundervollen Bernerkinder

Mittlerweile lernten wir Züchter privat und durchs Internet kennen, die auch mehre Bernerhunde besitzen. Dann kam uns der Gedanke warum holen wir uns nicht einen zweiten Berni dazu. Nach reiflichen Überlegungen kamen wir zu der Überzeugung, ein zweiter Berner holen wir uns ins Haus. Und für Yumak einen Haus und Spielgefährten. Der nächste Schritt, woher. Also surften wir im Internet und fanden auch die Züchterin vom Mönchswalder. Immer noch surften wir herum und kamen  zu den Mönchswalder immer wieder zurück. Also hieß es ans Telefon. Gesagt, getan. Dort erfuhren wir, das Kleo noch trächtig war. Trotzdem luden sie uns ein. Natürlich fuhren wir dort bald danach dorthin. Wir wurden herzlich empfangen bei Kaffee und und Kuchen und lernten auch die anderen Bernis und Katzen kennen. Wir machten danach einen Spaziergang entlang des Stausees und sogar die beiden Rüden Da Vinci und Yumak vertrugen sich. Der Vincel ist der stolze Papa von Rubens. Dann nach 4 Wochen, konnten wir das erste mal unseren Rubens "Natur" betrachten. Wir verliebten uns gleich in unseren Wonneproppen. Obwohl alle Babys wunderschön waren. Als Rubens dann 6 Wochen alt war durfte unser Yumak das erste mal Kontakt  mit ihm aufnehmen. Vorher erzählten wir Yumak immer wieder das er einen Bruder bekommt und das er ganz lieb mit dem Baby sein soll.

Nun ist Rubens mittlerweile auch ein prächtiger Rüde geworden und beide verstehen sich prima. Keinen von den Beiden möchten wir missen. Hätten wir damals schon solche Erfahrung gehabt als unser erster Bernersennenhund der Ben bei uns einzog hätten wir gerne einen zweiten Berner dazu gehabt.

Aber was uns als Deckrüdenbesitzer sehr freut ist ,das wir nicht nur mit den Züchtern Kontakt haben sondern auch mit einigen Familien wo auch unsere Welpen leben.

Wir freuen uns immer sehr wenn plötzlich ein E Mail kommt, oder aber auch mal eine GB Eintrag. Und wenn dann noch Bilder dabei sind freut es uns riesig.